Mit vielen Fragen zu Besuch beim Bürgermeister

In der 2. Klasse entdecken die Kinder laut sächsischem Lehrplan ihren Heimatort. Das kann man ganz verschieden halten. Die Klasse 2a der Astrid-Lindgren-Grundschule entschied sich für einen persönlichen Besuch beim Bürgermeister. Oliver Gerstner empfing die Mädchen und Jungen gut gelaunt im Rathaus. Nach einem Abstecher ins Büro des Stadtoberhauptes konnte direkt die erste Frage der neugierigen Besucher beantwortet werden: Was macht eigentlich die Sekretärin? Nachdem diese Frage von der zuständigen Mitarbeiterin persönlich geklärt werden konnte, durften die Kinder im Ratssaal Platz nehmen. Hier wurden nun die vielen Fragen beantwortet, die die Klasse im Vorfeld an das Rathaus schickte. Wie viel Geld muss die Stadt in einem Monat ausgeben und wofür? Warum heißt Frankenberg eigentlich Frankenberg? Und was macht der Bürgermeister genau? Für einige Antworten recherchierte das Team um Oliver Gerstner akribisch in anderen Abteilungen des Rathauses, schließlich sollten alle Fragen auch richtig und kindgerecht beantwortet werden. Das gelang dem Bürgermeister und seiner Mitarbeiterin, Sandra Saborowski, sehr gut. Am Ende hatte Oliver Gerstner aber auch eine Frage an die Kinder: Er wollte wissen, ob denn jemand später als Bürgermeister arbeiten wolle. Immerhin einige Hände schnellten in die Höhe, was den aktuellen Amtsinhaber sehr freute. „So sei die Nachfolge gesichert“, sagte er mit einem Lächeln. Nach dem obligatorischen Gruppenbild verabschiedete sich die 2a aus dem Rathaus. Ein kleines Andenken, den „Frankenberg“-Keks, durften die Mädchen und Jungen mit nach Hause nehmen.

Im Namen der Klasse bedankt sich das Team der Astrid-Lindgren-Grundschule für den freundlichen Empfang, die Offenheit und die Geduld beim gesamten Stab des Rathauses.

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