Neues in und aus der Schule

Am:

Liebe Eltern,

die Bundesregierung hat am 11.05.2021 die COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung (SchAusnahmV) und damit auch weitreichende Neuregelungen erlassen, die für den Schulbetrieb relevant sind.

Unter Beachtung der neuen Regelungen werden wir ab Montag die Notbetreuung für berechtigte Kinder und den Präsenzunterricht im Wechselmodell für unsere Vertklässler fortsetzen. Getestet wird weiterhin am Montagmorgen und am Mittwochmorgen.

Am:

Sehr geehrte Eltern,

ganz sicher haben Sie die Entscheidung des Deutschen Bundestages und des Deutschen Bundesrates zur Anpassung des Infektionsschutzgesetzes in den Medien verfolgt. Aus der Beschlussfassung ergeben sich aufgrund der anhaltend hohen Inzidenzwerte in unserem Landkreis ab Montag, dem 26.04.2021, wiederum einschneidende Veränderungen für den Schulbetrieb.

Präsenzunterricht darf bis zur Unterschreitung einer Sieben-Tage-Inzidenz von maximal 165 an fünf aufeinanderfolgenden Werktagen in Folge nicht angeboten werden.

Am:

Sehr geehrte Eltern,

erst sommerliche und dann winterliche Temperaturen haben die diesjährigen Osterferien zu einer meteorologischen Achterbahnfahrt gemacht. Ich hoffe, Sie konnten die Feiertage in Familie genießen und ein wenig Energie tanken.

Am Montag, dem 12. April 2021, sollen die Schulen wieder öffnen, allerdings gilt dann auch für die Grundschulen im Freistaat Sachsen eine Selbsttestpflicht. Staatsminister Herr Piwarz hat in einem Schulleiterbrief vom 31. März 2021 die Situation wie folgt angekündigt...

Am:

Sehr geehrte Eltern,

stark steigende Infektionszahlen und Inzidenzwerte haben uns in den vergangenen Tagen in Atem gehalten und um die Fortführung des Schulbetriebs bangen lassen. In der nächsten Woche sind wir von den Schulschließungen nicht oder noch nicht betroffen.

Uns ist bewusst, wie herausfordernd und unvorhersehbar die Situation momentan für alle ist. Jedem von uns fehlen planbare Begegnungen, Momente der Vorfreude und verlässliche Abläufe. Dass das Verständnis für Einschränkungen an Grenzen stößt, ist für uns gut nachvollziehbar.

Am:

Ob Tablet, Smartphone oder PC – digitale Medien sind aus unserem Alltag kaum noch weg zu denken. Neue Zahlen belegen, dass während der Coronapandemie Kinder und Jugendliche 75 Prozent mehr mit dem Smartphone oder PC als vor der Krise spielen, um ihre Langeweile zu bekämpfen oder sich abzulenken. Dabei wird die Grenze zum gesunden Umgang mit digitalen Medien zunehmend überschritten.

Wichtiger denn je ist also, die Medienkompetenz und den bewussten Umgang mit Smartphones und Co. gerade von Kindern und Jugendlichen zu stärken. Dabei helfen soll die Kampagne der Drogenbeauftragten „Familie.Freunde.Follower“.